Als qualifizierte Wahlkieferorthopädie-Praxis ist es uns besonders wichtig, Sie individuell  zu betreuen und ein optimales Endergebnis zu erzielen.

 

Patienten unserer Wahlkieferorthopädie-Praxis erhalten je nach Krankenkasse zwischen 80 % und 100 % des jeweiligen Kassentarifs für kieferorthopädische Leistungen rückerstattet.

Bei schwierigen Fällen bieten wie Ihnen individuell angepasste Tarife.

 

 

Kieferorthopädische Beratung ohne Unterlagen

€ 17,00

Interzeptive Behandlung

€ 1.200,00

Reparatur der interzeptiven Behandlung

€ 62,00

IOTN-Feststellung

€ 50,00

Behandlungspauschale der kieferorthopädischen Hauptbehandlung (3 Jahre)

€ 4.650,00

Reparatur der kieferorthopädischen Hauptbehandlung

€ 62,00

Ausgliederung nach einem Behandlerwechsel

€ 230,00

Abbruch der kieferorthopädischen Hauptbehandlung

€ 230,00

 

 

Die Honorare orientieren sich an den autonomen Honorarrichtlinien der

Österreichischen Zahnärztekammer und können, je nach Aufwand,  um bis zu 30 %  über- bzw. unterschritten werden.

 

 Eine genaue Preisauskunft kann nur im Rahmen eines persönlichen

 Beratungsgespräches gegeben werden.

 

DIE KFO - TARIFE entsprechen den autonomen Honorarrichtlinien der Zahnärztekammer.

Kieferorthopädie

 

Der Trend zu geraden und schönen Zähnen ist nicht mehr aufzuhalten. Die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein "Perlengebiss", weil sich vor allem die Größe unserer Zähne entwicklungsgeschichtlich nicht so verkleinerte wie sich die Kiefer zurück bildeten. Daraus resultieren Engstände. Zusätzlich gibt es natürlich jede Menge anderer Fehlstellungen. Vieles kann schon im wachsenden Gebiss positiv kieferorthopädisch beeinflusst werden, aber auch immer mehr Erwachsene Patienten stehen selbstbewusst im Berufsleben.

 

Ein kurzer Überblick über die heute gängigen Möglichkeiten:

 

Abnehmbare Zahnspangen:

 

entweder Platten, die einzeln für Oberkiefer und Unterkiefer gefertigt sind und unterschiedliche Schrauben und Federn haben oder Geräte, mit denen die Stellung von Oberkiefer zu Unterkiefer beeinflusst wird. Geeignet vor allem für Kinder und Jugendliche im Wachstum sowie nach Abschluss einer kieferorthopädischen Behandlung zur Stabilsierung des Ergebnisses.

 

Brackets aus Metall:

 

Werden auf die Wangenseite der Zähne geklebt. Mit ihnen und unterschiedlichen Drähten lassen sich sehr viele Fehlstellungen behandeln. Manchmal, besonders bei Erwachsenen ist auch eine kieferorthopädisch - kieferchirurgische Kombinationstherapie notwendig. 

 

Brackets aus Keramik und Kunststoff:

 

Vorteil ist die bessere Ästhetik, sie sind fast nicht sichtbar. Nachteil: sie sind teurer und lassen sich schwerer entfernen. Bei manchen Fehlstellungen soll man sie im Unterkiefer nicht verwenden. Kunststoffbrackets nutzen sich während der Behandlung oft ab und müssen getauscht werden. 

 

Lingualtechnik (an der Innenseite der Zähne geklebte Brackets):

 

Vorteil: sind praktisch unsichtbar

Nachteil: Sprach- und Putzhindernis und sehr teuer

 

Zahnkorrektur mit abnehmbaren Schienen:

 

Anhand eines Gebissabdruckes werden 6 bis 30 Schienen pro Kiefer aus dünnem und durchsichtigem, jedoch recht festem Kunststoff gefertigt. Jede Schiene wird etwa 2-3 Wochen getragen und zwar 22 Stunden pro Tag. Die Zähne werden so mit sanftem Druck etwa 0,15 bis 0,25 mm pro Schiene bewegt. Vorteil: sehr gute Ästhetik und Hygienemöglichkeit. Nachteil: nicht für alle Fehlstellungen geeignet und hoher Preis.